Altersgerechte Immobilien und Senioren-WGs

Auf unserer Pflegeplattform findet Ihr Inserat sofort die richtigen Interessenten

Egal, ob Sie ein oder zwei Mietwohnungen besitzen oder eine große Wohnanlage verwalten oder planen: Wenn sie Barrierefreiheit mitgedacht haben, ist Ihr Inserat auf mitpflegeleben.de genau richtig. Wir sind transparent und fair, denn wir kommen direkt aus der Sozialwirtschaft. Und das ist einer der Hauptgründe, warum unser Portal genutzt wird – von Ihren potenziellen Kunden. Inserieren Sie Ihre barrierearme oder sogar barrierefreie Wohnung, Ihr Appartment in der Seniorenresidenz oder auch den freien Platz in der geselligen Senioren-Wohngemeinschaft.

Altersgerechte Immobilien

Die Vorteile unserer Vermittlungsplattform für Anbieter altersgerechter Wohneinheiten und Wohnanlagen

Altersgerechte Immobilien

Der Markt für altersgerechtes Wohnen: Die Nachfrage ist riesig

Der Markt für altersgerechte Immobilien hat sich stark entwickelt in den letzten Jahren. Ob Altbestand oder Neubau: Die Nachfrage nach Barrierefreiheit ist riesig in einer Gesellschaft, „die immer älter wird“. Auch neue alternative Wohnformen für Senioren stehen im Fokus. Schon 2013 allerdings postulierten die Fachmedien, dass die Immobilienbranche den Trend verschlafen habe (Manager Magazin, 16.09.2013). Auch, wenn sich viel getan hat und Förderprogramme aufgestockt wurden: Die Branche läuft der demographischen Entwicklung hinterher. Es gebe einen Bedarf für zusätzliche 2,9 Millionen altersgerechte Wohnungen bis 2030, sagen übereinstimmend zwei Studien im Auftrag der Bundesregierung sowie des Bundesverbands Deutscher Baustoff-Fachhandel.

Heute wird bei großen Wohn-Neubauvorhaben „Wohnen im Alter“ meist mitgedacht. Viele Wohnungsbaugesellschaften adressieren mit Barrierefreiheit genau die Menschen, die die Sicherheit haben wollen, auch noch im hohen Alter ihre Wohnung oder ihr Haus weiterhin bewohnen zu können. Senioren werden beworben und auch jüngere Generationen werden daran erinnert, wie wichtig es ist, schon frühzeitig über das altersgerechte Wohnen nachzudenken.

Und der große Teil des Marktes zieht mit – auch beim alten Gebäudebestand. Viele Firmen entwickeln technische Hilfsmittel, die das Leben im Eigenheim insbesondere für ältere Menschen erleichtern und sicherer machen. Auch bieten immer mehr Baufirmen explizit den Umbau zu barrierearmen und barrierefreien Wohnungen oder Häusern an – immer neue Design- und Technik-Lösungen werden dafür gefunden. Jede Menge nützliche Infos zum altersgerechten Umbau Ihres Eigenheims finden Sie in unserem großen Bereich „Barrierefrei im eigenen Zuhause„.

Hinzu kommen Wohnformen wie Service-Wohnen und „betreutes Wohnen“, WGs für aktive Seniorinnen und Senioren. Und viele Gemeinschaften und „Communities“ denken daran, genau für Ihre Klientel altersgerechten Wohnraum zu schaffen – immer auch als Alternative zum Pflegeheim. Einen detaillierten Überblick finden Sie in unserem Informationsportal: „Wohnformen und Betreuungskonzepte„.

Wir vermitteln das volle Spektrum altersgerechter Wohnformen

Auf unserem Portal sind alle bekannten altersgerechten Wohnformen vertreten. Neben „normalen“ barrierefreien und barrierearmen Immobilien vermitteln wir auch gemeinschaftliche Wohnangebote mit und ohne Service. Als Anbieter treffen Sie hier genau auf Ihre Zielgruppe.

Barrierearme Immobilien sind vor allem altersgerecht. Das kann unter anderem bedeuten: leichter Zugang, keine Stolperfallen, leicht begehbare Dusche oder Badewanne oder auch eine unterstützende technische Ausstattung. Der Begriff ist im Gegensatz zu „barrierefrei“ nicht geschützt.

Barrierefreie Immobilien sind Wohnungen oder Häuser, die nach der Norm DIN 18040-2 geplant und gebaut beziehungsweise umgebaut wurden und somit einer Reihe von Anforderungen hinsichtlich der Zugänglichkeit und Nutzbarkeit des gesamten Wohnraums gerecht werden. Dazu gehört beispielsweise, dass die einzelnen Räume eine bestimmte Bewegungsfläche bieten und dass das Badezimmer über einen stufenlos begehbaren Duschplatz verfügt.

Service-Wohnen oder Betreutes Wohnen meint einen altersgerechten Wohnraum, der mit verschiedenen abrufbaren Serviceleistungen verbunden ist. Oft handelt es sich dabei um eine Wohnung in einem hotelähnlichen Gebäude oder in einer Senioren-Wohnanlage. Zum Unterstützungsangebot können beispielsweise Hausmeister-, Reinigungs- und Wäschedienst, Essen auf Rädern (Essenbringdienst), Hausnotruf sowie Vermittlung von Pflegeleistungen zählen. Aber Achtung: „Service-Wohnen“ und „Betreutes Wohnen“ sind keine geschützten Begriffe. Dementsprechend gibt es keine Vorgaben, was solche Angebote umfassen müssen.

Seniorenresidenzen und Seniorenstifte sind gehobene Pflegeeinrichtungen und Service-Wohnanlagen mit luxuriöser Ausstattung und stilvollem Ambiente. Neben einem umfassenden Service gibt es dort in der Regel auch viele abwechslungsreiche Beschäftigungsangebote. Die entsprechenden Einrichtungen und Wohnanlagen befinden sich oft in bester Lage. Zu beachten ist allerdings, dass die Begriffe „Seniorenresidenz“ und „Seniorenstift“ ebenfalls nicht geschützt sind, daher kann die durch sie geweckte Erwartungshaltung in manchen Fällen auch enttäuscht werden.

Altersgerechte Wohngemeinschaften wie Senior*innen-WGs, Plus-WGs oder Demenz-WGs sind oft privat gegründet, werden aber auch von verschiedenen Trägern angeboten. Die Bewohner*innen unterstützen sich gegenseitig im Alltag und gestalten ihre Freizeit gemeinsam. Reicht die gegenseitige Unterstützung nicht aus, können die WG-Mitglieder einen ambulanten Pflegedienst, ehrenamtliche Helfer*innen oder pflegende Angehörige hinzuziehen. Die Pflegekasse fördert dabei ambulant betreute Wohngruppen (Pflege-WGs) mit dem sogenannten Wohngruppenzuschlag. Es handelt sich hierbei um einen Zuschuss von monatlich 214 Euro für Bewohner*innen, die bereits andere Pflegekassenleistungen beziehen.

In inklusiven Wohngemeinschaften leben behinderte und nichtbehinderte Menschen zusammen. Häufig handelt es sich bei den nichtbehinderten WG-Mitgliedern um Studierende, die weniger oder gar keine Miete zahlen, dafür aber ihren Mitbewohnern mit Behinderung bei alltäglichen Verrichtungen helfen und ein inklusives Miteinander schaffen. Manche dieser WGs werden von einem Verein getragen, andere sind privat organisiert. Oft erhalten die Bewohner*innen Unterstützung von einer sozialpädagogischen Fachkraft.

Es gibt auch altersgerechte Angebote für gemeinschaftliches Wohnen, die sich an ganz bestimmte Gruppen richten, etwa an schwule Männer, lesbische Frauen oder an alle älteren Mitglieder der LSBTI-Community. Derlei Angebote reichen von selbstorganisierten Homosexuellen-WGs bis hin zu Wohnprojekten wie „Lebensort Vielfalt“ (für schwule Männer).

Beim Mehrgenerationenwohnen leben junge und alte Menschen gemeinschaftlich unter einem Dach. Die Bewohner*innen eines Mehrgenerationenhauses helfen sich gegenseitig und lernen voneinander, ähnlich wie es früher einmal in Großfamilien der Fall war. So können zum Beispiel Senior*innen die Kinder einer jungen Familie hin und wieder betreuen und im Gegenzug Hilfe bei der Erledigung alltäglicher Aufgaben erhalten. Die Hausbewohner*innen haben eigene geschlossene Wohnbereiche, es gibt aber auch Gemeinschaftsräume, die als Orte der Begegnung dienen. Bei Bedarf kann auch ein ambulanter Pflegedienst in das Wohnprojekt eingebunden werden.

Unter altersgerechten Quartieren versteht man überschaubare Wohnumgebungen wie Stadtviertel, Wohnanlagen oder kleine Gemeinden und Dörfer, in denen anhand einer gesamtheitlichen Planung sehr gute Bedingungen für das Wohnen im Alter geschaffen wurden. Im Mittelpunkt des Gestaltungskonzepts stehen Barrierefreiheit sowie eine niedrigschwellige Infrastruktur an Einkaufsmöglichkeiten, sozialen Treffpunkten, medizinischen Versorgungsangeboten, Pflegedienstleistern und ehrenamtlichen Unterstützungsangeboten. Nachbarschaftshilfe spielt hier ebenfalls eine wichtige Rolle. Bekannte Beispiele für altersgerechte Quartiersentwicklung sind das Bielefelder Modell, PS:Patio! oder Zuhause in Mainz.

Beim sogenannten Clusterwohnen handelt es sich um eine besonders komfortable Wohngemeinschaftsform: Jeder Bewohner hat sein eigenes Zimmer, das über ein Bad und eine Kochnische verfügt und somit eine komplette Wohneinheit darstellt. Zusätzlich gibt es einen gemeinschaftlichen Aufenthaltsraum und in der Regel auch eine gemeinsame Küche.

Ein Pflegeheim, oft auch als Altenheim bezeichnet, ist eine vollstationäre Einrichtung. Sie bietet den pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohnern Wohnraum, Verpflegung und vor allem Betreuung und Pflege rund um die Uhr.

Angebote für Anbieter altersgerechter Immobilien

Wohneinheit

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Barrierefreie & Barrierearme

Wohnanlage

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Barrierefreie & Barrierearme

Wohneinheit

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Barrierefreie & Barrierearme

19,99**€

alter Preis

9,99€**

pro Monat
für 1 Objekt

Wohnanlage

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Barrierefreie & Barrierearme

SPAR-Angebot
49,99**€

2 Jahreslizenz
pro Monat für 2 Jahre

Wohnanlage

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Barrierefreie & Barrierearme

79,99**€

1 Jahreslizenz
pro Monat für 1Jahre

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Reno Wurzbacher

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r.wurzbacher@mitunsleben.de
Betreuung Partnerschaften – Altersgerechtes Wohnen